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60 drunter und drüber

60 drunter und drüber: Seniorengemeinschaft begrüßte den "lieben Mai"

Eingereicht von dh am 26. Apr 2015 - 12:40 Uhr

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Die Veranstaltung am 23. 4. 2015 begann wieder mit einer hl. Messe in der Pfarrkirche St. Maria Frieden, Harderberg. – Im Mittelpunkt der Betrachtungen stand das Leben und das Martyrium des hl. Georg. Er war hoher Offizier im römischen Heer und stammte aus Kappadozien (östl. Türkei). Bei der Christenverfolgung unter Diokletian erlitt er im Jahr 305 der Martyrertod.

Die Veranstaltung am 23. 4. 2015 begann wieder mit einer hl. Messe in der Pfarrkirche St. Maria Frieden, Harderberg. – Im Mittelpunkt der Betrachtungen stand das Leben und das Martyrium des hl. Georg. Er war hoher Offizier im römischen Heer und stammte aus Kappadozien (östl. Türkei). Bei der Christenverfolgung unter Diokletian erlitt er im Jahr 305 der Martyrertod. Um das Leben und Sterben des Heiligen ranken sich unzählige Legenden. Die bekannteste ist wohl sein Kampf mit dem feuerspeienden Drachen. Die Darstellung davon ist wohl jedem bekannt: Georg hoch zu Roß stößt seine Lanze in den Rachen des Untiers. Der Drache galt immer als Symbol des Bösen, das Georg damit besiegt hat. Zahlreiche Kirchen überall in der Welt sind dem hl. Georg geweiht, ein Staat trägt sogar seinen Namen (Georgien). Auch ist sein Name als Vorname sehr beliebt.

Nach dem leckeren Frühstück im Pfarrsaal referierten Frau Blanke und Herr Voltermann von der Stadtverwaltung Georgsmarienhütte – Ordnungsabteilung - über das Buskonzept der Verwaltung. Günther Kassen überreichte den Vortragenden ein selbst erstelltes Bedarfskonzept und erläuterte seine gewünschte Buslinie für den Buchgarten mit der neuen westl. Siedlung und den Öüwer. Herr Voltermann betonte, daß es sehr wichtig sei, den Bedarf und die Wünsche der Bevölkerung zu kennen, um im Rat richtig planen zu können. Der Unterschied zwischen Anrufbus und Bürgerbus (ehrenamtliche Fahrer) wurde erklärt. - Herr Voltermann beschrieb auch die Entwicklung des ÖPNV (Öffentlicher Personen-Nahverkehr) seit seiner Tätigkeit in den 70er Jahren in der Ordnungsabteilung.

G. Kassen leitete dann mit einem Maigedicht zum lustigen Teil über. Heinz Richter begleitete die vielen schönen Maienlieder mit der Gitarre. Zuerst mußten wir aber in einem Lied feststellen, daß das Alter schön ist, wenn wir in der Gemeinschaft zusammenstehen und uns gegenseitig helfen (Text siehe Fotogalerie). Die Gesangspausen wurden ausgefüllt durch ein langes Gedicht von Marlies Meyer (auswendig!) und eine liebenswerte Schmetterlingsgeschichte (vorgetragen von Lieselotte Reitzer).

Ein Schokoladenkäfer, den jeder bekam, steht auf meinem Schreibtisch und erinnert mich an den erlebnisreichen Vormittag!


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