Newsbeiträge

Der moderne Knigge für junge Leute – sicheres und zeitgemäßes Auftreten

Eingereicht von sw am 09. Jul 2018 - 20:51 Uhr

- Freitag, 10. August 2018, 16 - 19 Uhr -

Freundlichkeit, Höflichkeit und gutes Benehmen sind die Mittel, die jedem den Weg zum Erfolg im Umgang mit anderen und mit sich selbst erleichtern. Gutes Benehmen stärkt nicht nur das Selbstvertrauen und bewirkt damit eine positive Ausstrahlung auf andere. Es ist auch eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg im späteren Beruf und Leben.
Die Kolpingsfamilie Oesede lädt interessierte Jugendliche und auch ältere Kinder ab ca. 12 Jahren zu einem Seminar ein, in dem
Tipps für richtige Umgangsformen sowohl für den privaten Bereich als auch für den öffentlichen Auftritt gegeben werden. Themen zur richtigen Begrüßung und Anrede, schriftliche Kommunikation, Tisch- und Esskultur, korrekte Kleidung, Körpersprache, soziale Medien u.v.m. werden geübt und besprochen. Mit der Referentin Margret Emke, Mitarbeiterin der Landwirtschaftskammer Hannover, konnte eine kompetente Fachfrau gewonnen werden.


Einführung von Pastoralreferentin Christina Kisters

Eingereicht von um am 05. Jul 2018 - 16:07 Uhr

Am 1. August 2018 bekommt die Pfarreiengemeinschaft eine neue Pastoralreferentin: Christina Kisters hat sich im vergangenen Jahr im Bistum Osnabrück beworben, und jetzt wird aus der Stellenzusage eine konkrete Aufgabe. Sie wird mit einer 50%-Stelle u.a. die Begleitung der Erstkommunionvorbereitung in St. Maria Frieden übernehmen.

Die Begrüßung und Einführung von Pastoralreferentin Christina Kisters ist am Sonntag, 12.08.18, im Hochamt um 09:30 Uhr in St. Maria-Frieden. Nach der Hl. Messe ist ein kleiner Empfang im Pfarrsaal.


Pfarrgemeinderats- und Kirchenvorstandswahlen 2018

Eingereicht von um am 05. Jul 2018 - 14:18 Uhr
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Am 10. / 11. November 2018 werden im Bistum Osnabrück die Mitglieder für die Kirchenvorstände und Pfarrgemeinderäte neu gewählt.
Am Montag, 13.08., findet um 19:30 Uhr ein Infoabend über die Aufgaben des Pfarrgemeinderates statt. Besonders alle Männer und Frauen, die für die Pfarrgemeinderäte kandidieren oder über eine Kandidatur nachdenken, sind herzlich eingeladen. Referentin ist Frau Andrea Stuckenberg-Egbers aus dem Seelsorgeamt Osnabrück.

Für die Wahlen haben sich inzwischen die Wahlvorstände gebildet, die für einen geordneten Ablauf der Wahlen verantwortlich sind. Zu Vorsitzenden der Wahlvorstände wurden gewählt: Pfarrei St. Maria Frieden - Günter Sellmeier, Pfarrei St. Peter und Paul – Werner Vogelsang, Pfarrei Heilig Geist – Siegfried Licher, Pfarrei St. Johann/St. Marien – Heinz Schröder.

Zu wählen sind in unseren Pfarreien für die Kirchenvorstände in Maria Frieden, Heilig Geist und St. Johann/St. Marien jeweils 8 Kandidaten und in der Pfarrei St. Peter und Paul 10 Kandidaten. Für die Pfarrgemeinderäte sind zu wählen in St. Johann/St. Marien 5 Kandidaten, in St. Maria Frieden 7 Kandidaten, in Heilig Geist 8 und in St. Peter und Paul 10 Kandidaten. Alle Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen, geeignete Kandidaten und Kandidatinnen anzusprechen und zur Kandidatur zu motivieren.


Sommerpause der Bücherei

Eingereicht von um am 04. Jul 2018 - 10:23 Uhr
Vom 15.07. bis einschließlich 28.07. ziehen sich auch die Mitarbeiter/innen der Bücherei in den wohlverdienten Urlaub zurück. Ab Sonntag, 29.07. ist die Bücherei wieder geöffnet, und das Team freut sich auf viele große und kleine Leser und Leserinnen.

13. Sonntag im Jahreskreis – 30.06./01.07.2018

Eingereicht von markus am 28. Jun 2018 - 22:41 Uhr

Markus 5, 21-43 - In diesem Stück aus dem Markus-Evangelium steckt so viel Lärm und Action, dass man gar nicht weiß, was das Wichtigste ist. Eltern weinen, Klagefrauen lachen, eine Frau schiebt sich vorsichtig heran, wo alle drängeln, Jesus tröstet und schmeißt alle Fremden aus dem Haus , um dann in aller Stille seine ganze lebendig machende Kraft zu zeigen – schwer was los am See Genezaret. In diesem Text findet jeder etwas anderes, was ihn anspricht.
„Festhalten“ – das ist das Wort, was einem einfällt. Es reicht nicht, in Jesu Nähe zu sein, ein bisschen mit ihm zusammenzustoßen, eine kurze, wenn auch dringende Bitte zu äußern. Die blutflüssige Frau wird nicht einfach mal eben gesund und geht kommentarlos weg. Sie wird herausgefordert, sich zu stellen, vor allen Leuten sozusagen zu verkünden, welches Wunder ihr geschehen ist und laut zu sagen, auf wen sie ihre Hoffnung gesetzt hat. Und das muss auch Jairus. Als alle Hoffnung zu Ende ist, als Jesus die Klagefrauen und die Diener herauswirft und niemand mehr durch Riten und Traditionen Halt gibt, da geht er mit Jesus an den Ort seines großen Schmerzes – und erlebt Auferstehung. „Sei ohne Furcht, glaube nur!“ Das ist der zentrale Appell Jesu, im Lärm und Chaos von damals. Und der ist auch heute nicht leicht zu hören.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams

Der nächste Sonntagsbrief erscheint am 12. August 2018


Highlight! Männertreff besucht am 26. Juli Wasserschloss Burg Hülshoff!

Eingereicht von et am 26. Jun 2018 - 18:58 Uhr
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Ein besonderes Highlight erwartet uns am Donnerstag, 26. Juli 2018. Wir besuchen das berühmte Wasserschloss Burg Hülshoff und auch das ebenso bekannte Rüschhaus, in dem die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff lange Zeit gelebt hat.

Die Burg war von 1417 bis 2012 Stammsitz der Freiherren von Droste zu Hülshoff und ist das Geburts- und Elternhaus von Annette von Droste zu Hülshoff. Sie ist 1797 geboren und lebte hier bis 1826. Die Wasserburg selbst steht auf 2 Inseln, die durch eine Brücke miteinander verbunden sind. Im weitläufigen Park befindet sich noch ein malerisch gelegenes Teehaus. Am 24. August 2018 soll auf Burg Hülshoff das "Burg-Hülshoff-Center for Literature" eröffnet werden.

Haus Rüschhaus ist die erhaltene, authentische Dichterstätte und architektonisches Glanzstück zugleich. Dieses spätbarocke Kleinod geht auf seinen Erbauer, den berühmten Johann Conrad Schlaun, zurück. Annette lebte hier bis 1846.

Nach einem Spaziergang mit Erkundung der weitläufigen Parkanlagen haben wir eine Audioführung ( versetzt in Gruppen). Es schließt sich ein Mittagessen im Burgrestaurant ("Burgteller") an, bevor es dann zum sehr nah gelegenen Rüschhaus geht. Dort schließt sich eine Führung an. Nach einem Spaziergang durch die Gärten beim Rüschhaus geht es dann heimwärts. Um 18.00 Uhr sind wir wieder in Oesede.

Abfahrt um 09.15 Uhr von der König-Christus-Kirche. Kosten "all inclusive" zum attraktiven Männertreffpreis von 33 €. Anmeldung bis Montag, 23. Juli, bei Hubert Schlie, Telefon 41539, AB oder auch e-mail an Hubert@schlie.de, siehe auch Aushang im Schaukasten der HG-Kirche.

Hinweis auf nächste Aktivität: Am Donnerstag, 23. August 2018, besuchen wir den NDR im Landesfunkhaus Hannover. Näheres später.


Geburt Johannes des Täufers – 23./24.06.2018

Eingereicht von markus am 22. Jun 2018 - 05:00 Uhr

Johannes –mit dieser Namensproklamation begann das Leben eines Propheten. Nomen est omen – nicht nur die Namenswahl stand unter einem besonderen Stern, auch der Träger des Namens entwickelte sich zu einem Querdenker, der nicht so lebte wie die anderen, der die Wüste dem sicheren Dorfleben vorzog, der einfachste Nahrung und Kleidung dem sonst Üblichen vorzog, der das ansprach, was zwar viele dachten, was sich aber bisher niemand auszusprechen getraute.
Johannes der Täufer: ein echter Prophet, der gegen den Strom schwimmt, der unkonventionell der Stimme seines Gewissens folgt und dafür letztlich mit dem Leben bezahlen muss.
Wenn wir heute die Geburt des Täufers feiern, dann auch deshalb, weil schon seine Eltern mit der Namenswahl den Mut bewiesen haben, Konventionen und das damals Übliche zu überspringen und sich nicht ausbremsen zu lassen.
Von diesem Mut könnten wir heute nur lernen: nicht alles nachzusprechen, was andere sagen, nicht alles zu glauben, was andere behaupten, nicht alles hinzunehmen, was andere beschließen, nicht alles zu kopieren, was andere produzieren.
Der Mut, gegen den Strom zu schwimmen, kann eine Geistesgabe sein: wenn sie dem Aufbau des Reiches Gottes nützt – wie bei Johannes.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


Seniorengemeinschaft 60 d & d in Thüringen

Eingereicht von dh am 15. Jun 2018 - 14:46 Uhr
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Sechs rosige Tage in der Kur-u. Rosenstadt Bad Langensalza

Bei herrlichstem Sonnenschein starteten am 3. Juni 2018 43 Teilnehmer/innen zur blühendsten Stadt Europas. Das Kleinod, Bad Langensalza, liegt unmittelbar am Rande des UNESCO-Weltnaturerbes Wartburg Hainich und besticht durch das einzigartige Flair der historischen Altstadt und der zehn Themen- und zahlreichen Gärten, die sich wie ein grünes Band durch die Stadt ziehen. 

11. Sonntag im Jahreskreis – 16./17.06.2018

Eingereicht von markus am 15. Jun 2018 - 05:00 Uhr

Markus 4,26-34
Wird ein Senfkorn gesät und findet die passenden Bedingungen, so wird daraus ein Senfbaum. Kein Kaktus und keine Distel.
Wird Furcht und Angst, Ausgrenzung und Feindschaft gesät, dann wird daraus nichts Gutes wachsen.
Seit den fremdenfeindlichen Demonstrationen von Pegida haben die Gewaltdelikte gegen Ausländer sich mehr als verdoppelt. Der Same trägt die Frucht schon in sich. Sollen wir nun alles aufgehen lassen, was andere gesät haben? Sollen wir zusehen, wie die Saat von Hass, Verachtung und Ausgrenzung aufgeht und wächst? Sollen wir die Saat ausreißen? Keine einfachen Fragen.
Das Gleichnis vom Senfkorn eröffnet uns eine Spur. Dort, wo andere Angst und Ausgrenzung säen, dort sollen wir Liebe und Klarheit, Wertschätzung und Verständnis säen. Mit viel Fantasie und Geduld.
Und wenn die Saat der Liebe niedergetrampelt wird, noch einmal neu aussäen. Mit Klugheit säen. Dort, wo die Saat aufgehen kann. Die zarten Pflänzchen schützen, die aufgegangen sind. Und darauf vertrauen, dass Gott sich am Wachsen der Liebe erfreut und dieses Wachsen von ihm gesegnet ist.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


10. Sonntag im Jahreskreis – 09./10.06.2018

Eingereicht von markus am 09. Jun 2018 - 08:47 Uhr

Markus 3,20-25 -Manchmal ist Jesus einfach Familienmensch. Wenngleich er hier seine Familie infrage stellt: Wer sind meine Mutter und meine Brüder? Nur die leiblichen oder auch andere?
Eigentlich eine schöne Frage, die man wohl eher dann stellt, wenn man leibliche Geschwister hat. Die hatte Jesus, so sind viele Exegeten überzeugt.. Er wuchs mit Brüdern auf, mit Eltern, vermutlich auch mit Cousinen und Cousins. Auch das gehört zur Verkündigung und prägt Jesu Worte über Menschen. Nehmt einander an, heißt das immer. Nehmt einander auch dann an, wenn ihr euch übereinander ärgert. Der Familie darf man nicht kündigen. Das ist gut so. Zumal Familien immer kleiner und schwerer überschaubar werden.
Aber dann ist da noch etwas in den Versen. Jesus, der Familienmensch, muss sich verteidigen. Man dichtet ihm einen unreinen Geist an. Man macht das gerne mit Menschen, die einem im Weg sind oder von denen man Böses erlebt haben will. Die sind nicht ganz dicht, sagt man dann. Selbst in der Familie sagt man das und wendet sich voneinander ab. Jesus wehrt sich, wie er sich oft wehren muss gegen solche Unterstellungen. Und schafft ein großartiges Bild: Familien, auch Glaubensfamilien, haben nur Bestand, wenn sie sich einig sind. Und einig, Gott sei’s geklagt, sind sich die christlichen Kirchen nicht. Könnten es aber werden, nicht wahr?

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


9. Sonntag im Jahreskreis – 02./03.06.2018

Eingereicht von markus am 01. Jun 2018 - 05:30 Uhr

Mk 2, 23 – 3,6 - Das Evangelium berichtet von einem Streitgespräch über den Sabbat und im zweiten Teil von einer Krankenheilung am Sabbat. Hinter der Frage nach dem Sinn des Sabbats steht beunruhigend die Frage nach der Person Jesu und seiner Vollmacht. Nach dem Sinn zu fragen kann sehr unbequem sein; denn der Sinn muss über die richtige Praxis entscheiden. Es ist leichter, sich an den Buchstaben zu halten, als in eigener Verantwortung zu entscheiden.
Der Sabbat war (und ist) für Israel das Zeichen seiner Freiheit und seines Stehens im Gottesbund. Für uns Christen ist Christus selbst das Zeichen dafür, dass Gott uns frei gemacht hat.
Wir feiern nicht mehr den jüdischen Sabbat, sondern den Sonntag, den Tag der Auferstehung des Herrn. Und wir heiligen den Sonntag nicht schon dadurch, dass wir nichts tun; der Sinn der Feier ist die Begegnung mit Christus, dem Auferstandenen: im Wort, im Sakrament, in den Brüdern und Schwestern.
Das Urereignis unserer Gemeinschaft ist die Liebe. Sie wird gefeiert in der Wiederholung der Festtage, und zwar an zwei Stellen: am Altar der Kirche, wo Gottes Liebe die ewige Quelle des Lebens und die unzerbrochene Trinkschale ist, und am heimischen Herd, dem Sinnbild des Hausaltars, auf dem die Nächstenliebe brennt, wärmt und vereinigt.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


Dreifaltigkeitssonntag– 26./27.05.2018

Eingereicht von markus am 25. Mai 2018 - 19:25 Uhr

Matthäus 28,16-20 - „Seid gewiss, ich bin bei euch, alle Tage bis zum Ende der Welt.“ Eine Zusage! Und eine Aufforderung. Wir sollen uns dessen gewiss sein. Wir sollen uns daran festmachen. Aber wir können es oft nicht. So viele Tage, in denen wir seine Nähe nicht spüren. So viele Momente, in denen wir uns eher alleine fühlen, in denen wir glauben, Gott interessiere sich nicht für diese Welt.
In diesen Momenten trotzdem hoffen. Trotz-dem vertrauen. Trotzdem nach seiner Gegen-wart Ausschau halten. Versuchen zu glauben, dass er gerade auch in der Hoffnungslosigkeit bei uns ist. Versuchen zu hoffen, dass er gerade dann mit uns aushält, wenn nichts vorwärts geht. Versuchen zu vertrauen, dass er immer wieder erfahrbar ist.
In Form von unverhofften Wendungen. In Form von unverhoffter Kraft. In Form von unverhofften Begegnungen, die gerade über die nächste Durststrecke tragen. In Form von Wegen, die sich unverhofft auftun. Seine Zusage gilt, auch wenn wir sie nicht mehr glauben können. Sich daran festmachen, so gut es uns gelingt. Trotzdem – oder gerade weil.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams

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