Newsbeiträge

Männertreff besucht Raumfahrtzentrum in Bremen am Donnerstag, 24.05.2018

Eingereicht von et am 18. Apr 2018 - 15:25 Uhr
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Am Donnerstag, 24.05.2018 steht ein besonderes Ziel an: Wir besuchen das Raumfahrtzentrum "Defense & Space" in Bremen.

Bremen ist einer der bedeutendsten Raumfahrtstandorte in Europa. Bei Airbus Defense & Space entstand der europäische Beitrag zur Raumfahrtstation ISS. 2 Gästeführer werden uns betreuen, einen Film zeigen und uns über die "Raumfahrt" in einem Rundgang informieren. So erhalten wir u.a. im Columbus-Modell spannende Antworten auf das Leben im All. Sicherlich eine sehr interessante Unternehmung, die etwa 2 Stunden dauert. Allein die Führung/Betreuung kostet 10 € p. P.  Teilnehmerzahl ist auf 46 Personen begrenzt. Personalausweis oder Reisepass sind notwendig! Auf dem Rückweg nehmen wir in einem Lokal hier in der Nähe ein Schinkenbrot / Strammer Max ein.

Wir fahren mit einem Bus der Firma Zumstrull. Abfahrt 11.30 Uhr ab König-Christus-Kirche; gegen 19.30 Uhr sind wir wieder hier. Kosten "all inclusive" 33 €. Anmeldung bis 20. Mai 2018 bei H. Schlie, Telefon 41539, AB oder E-Mail Hubert@schlie.de

 


Bittprozession am Di., 08.05.18

Eingereicht von ansgar am 17. Apr 2018 - 11:05 Uhr
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Gottesdienst und Gebet in landschaftlich reizvoller Umgebung

Traditionelle Gebete und Gesänge wechseln sich ab mit Gedanken, Inputs, Anstößen
aus und zu unserer Zeit und Gesellschaft,
zum Teil kritisch betrachtet,
aber stets mit ihr (im Gebet) verbunden.

Pfarrgemeinderats/Kirchenvorstandswahlen im Bistum Osnabrück

Eingereicht von ansgar am 17. Apr 2018 - 10:30 Uhr
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 "Deine Stimme - deine Kirche!"

Am 10. / 11. November 2018 werden im Bistum Osnabrück die Mitglieder für die Kirchenvorstände und Pfarrgemeinderäte neu gewählt. Hierfür werden engagierte Kandidatinnen und Kandidaten gesucht: Frauen und Männer, Jugendliche und Erwachsene, die bereit sind, ihre Fähigkeiten und Begabungen in die Gestaltung des kirchlichen Lebens einzubringen.

Aber was macht ein Pfarrgemeinderat / ein Kirchenvorstand eigentlich ? 


3. Sonntag der Osterzeit - 14./15.04.2818

Eingereicht von markus am 15. Apr 2018 - 02:24 Uhr

Lukas 24,35-48 - Wir Menschen sind doch verrückte, widersprüchliche, schwerfällige Wesen. Es gibt keine größere Sehnsucht als die nach Frieden und Freude, nach Glück und Lebendigkeit, nach Begegnung und Verheißung.
Es ist heute die Evangelienstelle unmittelbar nach der Geschichte von den Emmausjüngern, nach dieser tausendmal erzählten und gemalten Begegnung mit Jesus, in der den Jüngern das Herz brennt und das Erkennen aufgeht. Und jetzt haben sie – auch nach der Erzählung der beiden, die mit Jesus unterwegs waren – schon wieder Angst und können es nicht glauben, dass er tatsächlich kommt, dass er leibhaftig da ist, dass er wirklich den Frieden will, dass er den Fisch und das Leben teilen will, dass er das Leben für alle bringt.
Wir schütteln vielleicht den Kopf über die Jünger damals und über uns Menschen heute, die genauso verrückt, widersprüchlich und schwerfällig sind.
Und gleichzeitig staunen wir dankbar über Gott, über den auferstandenen Herrn, der nicht müde wird, sich immer neu zu zeigen und begreiflich zu machen. Und der nicht aufhört, uns seinen Frieden zu wünschen und uns, so wie wir eben sind, zu seinen Zeugen und Zeuginnen zu machen.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams



Einführungsgottesdienst von Diakon Bernd Kulgemeyer

Eingereicht von um am 07. Apr 2018 - 16:06 Uhr

Die feierliche Einführung von Diakon Bernd Kulgemeyer erfolgt für die ganze Pfarreiengemeinschaft am Sonntag, 29.04.18, im Hochamt um 09:30 Uhr in St. Maria Frieden.
In diesem Gottesdienst wird Bernd Kulgemeyer als Diakon assistieren und Pfarrer Maik Stenzel wird die Festpredigt halten. Nach dem Gottesdienst findet ein Empfang der Pfarreiengemeinschaft für Diakon Kulgemeyer und seine Familie, zu dem alle herzlich eingeladen sind, im Pfarrsaal unter der Kirche statt.


Herzliche Einladung zur Diakonenweihe und Einführung

Eingereicht von um am 07. Apr 2018 - 14:52 Uhr
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„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“

Durch Handauflegung und Gebet unseres Bischofs Dr. Franz-Josef Bode werden am 21. April 2018, um 09:30 Uhr, im Dom St. Petrus in Osnabrück, vier Männer des Bistums zu Diakonen geweiht. Einer von ihnen kommt aus unserer Pfarreiengemeinschaft – Herr Bernd Kulgemeyer. Herzliche Einladung zur Mitfeier der Weiheliturgie und zum anschließenden Empfang in der Ursulaschule!

Die feierliche Einführung von Diakon Bernd Kulgemeyer erfolgt für die ganze Pfarreiengemeinschaft am Sonntag, 29.04.18, im Hochamt um 09:30 Uhr in St. Maria Frieden. In diesem Gottesdienst wird Bernd Kulgemeyer als Diakon assistieren und Pfarrer Maik Stenzel wird die Festpredigt halten. Nach dem Gottesdienst findet ein Empfang der Pfarreiengemeinschaft für Diakon Kulgemeyer und seine Familie, zu dem alle herzlich eingeladen sind, im Pfarrsaal unter der Kirche statt.

Foto: Jürgen Reitböck /pixelio.de


Weißer Sonntag – 07./08.04.2018

Eingereicht von markus am 07. Apr 2018 - 10:55 Uhr

Johannes 20,19-31 - Über den Tod hinaus glauben, ist das Anstrengendste, was ein Mensch tun kann. Da kann man wie Thomas fröhlich singen und doch tief zweifeln. Er vertraut und misstraut – sich oder Jesus oder seinen Freunden.
Thomas ist mehr als Thomas, der Zwilling; Thomas ist der Christ aller Christen: Ich glaube, hilf meinem Unglauben. Daran ist nichts Schlimmes. Im Gegenteil.
Es wäre für alle hilfreich, wenn wir uns gelegent-lich eingestehen: Glauben ist anstrengend. Hier geschieht etwas, was ich nicht begreifen muss, sondern einfach nur leben soll: ER lebt. Und ich lebe und rede so, als lebe er, auch wenn ich es nicht sehe und erst recht nicht anfassen kann.
Thomas ist ein Erwählter, der diesen einzigartigen Moment hat, in dem der Auferstandene sich ihm beweist. Diesen Moment haben die meisten von uns nicht. Und sollen trotzdem bekennen: Mein Herr und mein Gott! Wie gelingt das?
Indem wir es tun. Wer leben will und nicht nur existieren, hat eine Pflicht zum Glauben. Zum Glauben an mehr als den Tod. ER lebt. Und ich lebe, als lebe er. Mit der ganzen Kraft meiner Liebe. Dann erweist sich bald, wie sehr ER lebt. Und meine Hoffnung, die winzig war wie ein Senfkorn, wächst ins Unermessliche.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


Taizé-Gebet in der Stadt Georgsmarienhütte

Eingereicht von ansgar am 04. Apr 2018 - 16:59 Uhr
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Das nächste Taizé-Gebet in der Stadt Georgsmarienhütte ist am Fr., 18.05.18 um 18 Uhr in der Weltjugendtagskirche Bruder Klaus

Deine Stimme zählt….

Eingereicht von um am 25. Mär 2018 - 17:58 Uhr

Am 10. und 11. November 2018 finden die Wahlen zum Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat statt, auch für dich!

Wir freuen uns in unserer Gemeinde und für unseren Stadtteil über Teamplayerinnen und Teamplayer, Netzwerkerinnen und Netzwerker, Begeisterte, Beteiliger und Beteiligerinnen, Hingucker und Hinguckerinnen.

Um weiterhin unsere Gemeinde mit Leben zu füllen, brauchen wir dich, um gemeinsam auch etwas in St. Maria Frieden zu bewegen! Besonders im Pfarrgemeinderat ist Platz für Menschen, die ihre Ideen und Gedanken, ihre Begabungen und Visionen für die Zukunft der Gemeinde einbringen möchten.

Was macht eigentlich ein Pfarrgemeinderat genau? Wie viele Personen gehören dazu? Wieviel Aufwand an Zeit bedeutet das? Oder gibt es noch weitere Fragen?

Ansprechpartner hierfür sind:

Thomas Dierker (Pfarrgemeinderat) Tel. 40039
Manfred Tiemann (Kirchenvorstand) Tel. 59019
Stefanie Lübbers (Pastoralreferentin) Tel. 480861


Palmsonntag - Karwoche – Osterwoche 2018

Eingereicht von markus am 22. Mär 2018 - 20:36 Uhr

Markus 11,1-10 - Die Mächtigen dieser Welt demonstrieren gerne ihre Macht mit Waffen und wirtschaftlichen Muskelspielen.
Der Mann, den wir Christen Sohn des allmächtigen Gottes nennen, er reitet nach Jerusalem. Dort wird der Konflikt mit den Mächtigen sich zuspitzen – und er kommt auf einem Esel. Noch dazu auf einem Esel, den er sich auf ziemlich dubiose Art und Weise ausgeliehen hat.
Keinem der vier Evangelisten ist es peinlich, die Sache mit dem Esel zu erwähnen. Nach den Propheten kommt der wahre König in Demut und nicht mit den Insignien der Macht.
Begreifen wir Christen eigentlich, was das bedeutet? Wenn wir uns noch so sehr auf der Seite des Guten wähnen, wir werden dieses nicht mit Gewalt durchsetzen können. Und wenn wir noch so sehr das Gute für unsere Mitmenschen wollen, wir können das nicht erzwingen. Das erfordert eine gehörige Portion Demut.
Wollen wir uns von Jesus anstecken lassen, dann können wir nur auf einem Esel reiten. Will heißen: Unbewaffnet, nur mit unserem Vertrauen in den Gott des Lebens, uns mit Haut und Haaren auf das Leben und das Sterben einlassen. Uns für den Esel nicht zu schade sein. Darauf vertrauen, dass die Liebe immer lebendig sein wird.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


Fünfter Fastensonntag – 17./18.03.2018

Eingereicht von markus am 16. Mär 2018 - 06:00 Uhr

Johannes 12,20-33. - Ja, geht’s noch? Eben ist Jesus mit großem Gefolge in Jerusalem eingezogen, in der Stadt ist sozusagen die Hölle los, die Gegner formieren sich – und da kommen ein paar Griechen und sagen: Guten Tag, wir möchten gern Jesus sehen.
Und der Angesprochene, ihr Landsmann Philippus, muss erst mal klären, ob das überhaupt geht: Ausgerechnet jetzt, wo wirklich Anderes wichtiger scheint. Und ausgerechnet Griechen, Nicht-so-richtig-Dazugehörige in der traditionellen jüdischen Glaubensgemeinschaft.
Aber wenn der Evangelist Johannes von „sehen“ spricht, meint er mehr als „nur mal gucken“. Sehen ist: Sich einlassen, dabeibleiben, Jesus ganz nahekommen wollen.
Die Griechen, die für das jüdische Passahfest nach Jerusalem kommen, um Gott anzubeten, finden ihn in Jesus. Aber um ihm wirklich nahekommen zu können, müssen sie ihn als „Erhöhten“ akzeptieren, als Gekreuzigten und von Gott Aufgehobenen.
Die Zuhörer müssen sich entscheiden: Wollen wir uns auf die Seite Jesu schlagen und bereit sein, alles aufzugeben, damit wir alles gewinnen?
„Nur mal gucken“ ist zu wenig. Kommt und seht – damit beruft Jesus seine ersten Jünger. Wir sind eingeladen zu kommen, um zu bleiben.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


Vierter Fastensonntag – 10./11.03.2018

Eingereicht von markus am 10. Mär 2018 - 16:17 Uhr

Johannes 3,14-21 - Die Gespräche nach Mitternacht sind angeblich die besten. Aus einem solchen spätnächtlichen Dialog zwischen Jesus und Nikodemus ist das heutige Evangelium. Small Talk hat in einem solchen Gespräch selten Platz, sondern es geht um Persönliches, um Wesentliches, um „Eingemachtes“.
Nicht um zu richten, sondern zu retten, ist Jesus in die Welt gekommen. Es gibt eine Art des Richtens, die gnadenlos das Richtige und Rechte sucht.
Und es gibt eine Weise des Richtens, die eines Tages alles ausrichten und die alles und alle aufrichten wird.
Im heutigen Evangelium distanziert sich Jesus von der ersten Art des Richtens, zumindest unterscheidet er. Nicht um zu richten, sondern um zu retten, ist er gekommen. Manchmal fällt es schwer, nicht nur in Kategorien von „richten“ und „richtig“ zu denken, sondern uns retten zu lassen und dieses Gerettetwerden durch Gott anzunehmen.
Zu tief sitzt der Glaube an die eigene Anstrengung und an das Verdienen-müssen. Zu ungeübt sind wir im Uns–beschenken-lassen, jenseits eigener Verdienste.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams

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