Newsbeiträge

Vorankündigung Ahmsen

Eingereicht von um am 16. Feb 2019 - 15:44 Uhr

Die Waldbühne Ahmsen spielt in diesem Jahr das Musical „Anatevka“. Am 5. Juni wird zu dieser Veranstaltung mit Frauenkundgebung ein Bus eingesetzt. Anmeldungen ab sofort bei Waltraud Kassen, Tel. 6378.


Vorbereitung der Kar- und Ostertage

Eingereicht von um am 16. Feb 2019 - 15:37 Uhr

Gründonnerstag, Karfreitag, Ostern – jedes Jahr feiern wir diese drei besonderen Tage. Wie sollen die Gottesdienste in diesem Jahr gestaltet sein? Was ist mir wichtig? Wie möchte ich Abendmahl halten, an Jesu Tod erinnern und wirklich Ostern feiern?

Jedes Jahr werden die Gottesdienste der sog. Heiligen Woche in Maria Frieden gestaltet – in diesem Jahr von uns!

Ich lade alle herzlich ein, die Lust haben am Vorbereiten und Gestalten! Wir treffen uns am Samstag, 2. März, von 9:30 -14:00 Uhr im Pfarrsaal. An diesem Tag soll ein Thema gefunden werden, das uns durch die Tage begleitet. Anschließend werden wir in verschiedenen Gruppen die drei Gottesdienste planen.

Wer mitmachen möchte, melde sich bitte bis Sonntag, 24.02., an unter Tel. 480861 oder per Mail an christina.kisters@pggo.de

Ich bin gespannt und freue mich auf die Vorbereitung!

Christina Kisters, Pastoralreferentin


Weltgebetstag der Frauen

Eingereicht von um am 16. Feb 2019 - 15:33 Uhr

Am Freitag, 1. März 2019, findet der Weltgebetstag der Frauen statt. Er ist ein wichtiges Zeichen gelebter Ökumene. Dieses Mal steht der Weltgebetstag unter dem Titel „Kommt, alles ist bereit“ und wurde von christlichen Frauen aus Slowenien vorbereitet.

Die Gottesdienste finden um 17:00 Uhr in der Kirche St. Peter u. Paul in Oesede und um 18:30 Uhr in der Johanneskirche in Kloster Oesede. Die Frauen freuen sich über eine zahlreiche Teilnahme!
Wir bringen dadurch unsere Verbundenheit im Glauben zum Ausdruck, sowie die Solidarität mit allen Frauen weltweit, besonders in Slowenien. Außerdem zeigen wir den Vorbereitungsgruppen vor Ort und ihrem Engagement unsere Anerkennung und Wertschätzung.


Buswallfahrt zur Wallfahrtskirche in Lage

Eingereicht von um am 16. Feb 2019 - 15:29 Uhr

Auch im Jahr 2019 laden wir wieder herzlich ein zur Teilnahme an der Buswallfahrt nach Lage. Die Abfahrt ist am Sonntag, 10.03.19, 14:15 Uhr vom Kirmesplatz in Oesede.

Was dem Wallfahrtsort Lage seinen besonderen Charakter gibt, ist das Heilige Kreuz zu Lage. Seit den Tagen des Mittelalters strömen Pilger aus der näheren und weiteren Umgebung nach Lage, um vor dem Kreuz von Lage zu beten. Das Kreuz zu Lage, ein sogenanntes Astkreuz, besteht aus zwei achtkantig behauenen und rechtwinklig aneinandergefügten schweren Balken, die in regelmäßigen Abständen Eicheln aufweisen. Es ist 355 cm hoch und 155 cm breit.

Der Erlöser hängt tief an den Armen durch, das Haupt ist leicht zur Seite geneigt, die Beine sind etwas angezogen und die Füße übereinander gelegt. In das Haupt des Gekreuzigten sind Steinchen, Erinnerungsstücke und Reliquien aus dem Heiligen Land eingelassen.

Vor dem Hl. Kreuz zu Lage wollen wir in der Wallfahrtskirche singen und beten, das Wort Gottes hören und das Kreuz verehren.

Nach dem Wortgottesdienst in der Kirche fahren wir zur gemeinsamen Kaffeetafel nach Neuenkirchen. Die Kosten für Busfahrt, Kaffee und Kuchen betragen pro Person 10 €. Anmeldungen in den Pfarrbüros bis zum 07.03.19. Es ist auch möglich, einen Briefumschlag mit der Anmeldung und
zehn Euro in den Briefkasten der Pfarrbüros zu werfen.


Frühstück und Erinnerungen aus Harderberg

Eingereicht von um am 16. Feb 2019 - 14:41 Uhr

60-drunter & drüber lädt herzlich ein zum Frühstück mit Erinnerungsaustausch:
Do., 28.02., Erinnerungen aus Harderberg.

Beginn: 08:30 Uhr Hl. Messe, anschließend Frühstück im Pfarrsaal. Danach werden alte Schulbilder gezeigt. Wer kennt wen? Gäste sind herzlich willkommen! Anmeldung bis So., 24.02., am Schriftenstand in der Kirche, bei M. Tiemann, Tel. 59019, M. Sellmeier, Tel. 41319, oder G. Kassen, Tel. 6378.


6. Sonntag im Jahreskreis – 16./17.02.2019

Eingereicht von markus am 15. Feb 2019 - 18:41 Uhr

Was für ein Mann ist das, der so predigen kann, ohne dass ihn die Menschen für einen Zyniker oder billigen Vertröster halten? (Lk 6,17.20-26)
Wir hören die Zumutung ja kaum noch, und auch das könnte man raushören: „Freut euch alle, wenn es euch hier auf Erden schlecht geht; dafür wird's euch einmal im Himmel besser gehen!«
So kann Jesus das nicht gemeint haben, auch wenn er einmal vom „Lohn im Himmel" spricht. Der „Himmel" und das „Reich Gottes" stehen nicht für eine aus-gleichende Gerechtigkeit im Jenseits - das wäre nicht nur billig, sondern menschenverachtend.
Jesus hat zwar mit dem „Himmel" und dem „Reich Gottes" auf eine neue Welt verwiesen, aber auf eine, mit der er selbst in Wort und Tat beginnen wollte.
Er selbst wollte genau das tun: sich den Armen zuwenden, den Hungernden, den Weinenden, und so mit dieser neuen Welt einen Anfang machen, ganz gleich wie klein.
Aber er wollte es nicht allein tun. Er wollte Mitstreiter gewinnen. Deshalb hat er sein „utopisches" Programm seinem kleinen Schülerkreis anvertraut.
Heute sind wir, bin ich gefragt: Bist du bereit, von deinem Platz und mit deinen Kräften mitzubauen an dieser neuen Welt?

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


5. Sonntag im Jahreskreis – 09./10.02.2019

Eingereicht von markus am 08. Feb 2019 - 05:00 Uhr

Lk 5,1-11 Die Erzählung vom Fischzug strotzt vor Vertrauen. Wie immer, wenn von Jesus und Petrus erzählt wird.
Glaubensgeschichten sind vor allem Vertrauensgeschichten. Damit tut sich Petrus gerne hervor: Wenn du es sagst … Ja, dann kann man es wagen und erkennen, dass Vertrauen lohnt.
Auch wenn Gott meine Wünsche nicht erfüllt, lohnt das Vertrauen zu ihm. Weil im Vertrauen zu Gott ein Grundsatz gilt: Er weiß es besser.
Zutrauen habe ich zu den Menschen, denen ich Wissen und Kenntnis zutraue. Sie müssen dann nicht Recht behalten, aber dennoch enttäuschen sie mich nicht. Auch die, denen ich volles Vertrauen entgegenbringe, können irren oder scheitern. All das kann sein. Sogar mehrmals. Gegen das Vertrauen spricht das aber nie.
Vertrauen ist lebensnotwendig, und wird öfter gewagt, als ich es weiß. Ich vertraue anderen Autofahrern, dass sie sich an die Regeln halten; ich vertraue dem Arzt, dass er weiß, was gut ist; ich vertraue dem Busfahrer oder Lokführer, dass er oder sie bei Sinnen sind und mich behüten.
Ich mache keinen Schritt ohne Vertrauen, auch wenn mir das oft nicht bewusst ist. Viele Male am Tag vertraue ich. Unausgesprochen bringe ich Menschen entgegen, was ich Gott sage: Du weißt es besser.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


Harderberger Seniorengemeinschaft feierte Karneval

Eingereicht von dh am 07. Feb 2019 - 18:02 Uhr
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- Feier im Jahr „950 Jahre Harderberg“ –

Ziel des mit einer erwartungsvollen lustigen Schar besetzten „Grünkohlexpresses“ (Bus) war wieder die Klosterschänke Boßmeyer in Kloster Oesede, deren Saal von fleißigen Helfern/innen toll dekoriert war. -  Monika Tiemann begrüßte die Narrenschar auf das Herzlichste.


4. Sonntag im Jahreskreis – 02./03.02.2019

Eingereicht von markus am 01. Feb 2019 - 05:00 Uhr

Lk 4,21-30 - Es ist eine brisante, dramatische Situation. Was ist denn so ärgerlich für die Leute aus Nazareth, dass sie Jesus aus der Stadt hinaustreiben und den Abhang hinunterstürzen wollen?
Unmittelbar vor den Worten des heutigen Evangeliums hat Jesus sein Programm verkündet: Er hat eine prominente Stelle aus dem Buch Jesaja zitiert, sie auf sich selbst bezogen und sich somit als Messias bekannt. „Der Geist des Herrn ruht auf mir. Er hat mich gesandt und gesalbt, um zu …“. Und jetzt kommen einige „Um zu“: Um für Arme, für Gefangene, für Blinde, für Verschuldete, kurz gesagt für Menschen, die im Leben zu kurz gekommen sind, Befreiung, Heilung, sichtbare Veränderung zu schaffen.
Und dann kommt gleichsam der Gipfel. Jesus sagt auch noch: „Heute ist es so weit.“ Heute! Das ist der „Knackpunkt“, ein „Point of no return“, der die Geister scheidet. Die einen staunen über seine begnadeten Worte, die anderen finden seine Botschaft und die Deklaration seines Auftrags und seines Vorhabens skandalös.
Es kam nicht zum Hinunterstürzen, „nur“ zum Hinaustreiben. „Er schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.“
Jesus ist dieses Mal mit heiler Haut davongekommen, aber wir hören in den Evangelien nicht, dass er jemals wieder in seine Heimat zurückgegangen wäre. Eine brisante, dramatische, traurige Situation – wahrscheinlich auch für Jesus selbst.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


Stimmungsvolle Gedenkfeier in unserer Krypta Hl. Geist für die Opfer des Nationalsozialismus

Eingereicht von et am 29. Jan 2019 - 16:28 Uhr
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Am Montag, dem 28. Januar 2019, fand um 18.00 Uhr in der Krypta in Heilig Geist ein Gedenkgottesdienst für die Opfer des Holocaust statt. Der eigentliche Gedenktag ist immer der 27. Januar eines jeden Jahres, der Tag, an dem das Konzentrationslager Ausschwitz von russischen Truppen befreit wurde.

Da es an diesem Tag schon viele Gedenkfeiern gibt, wurde der Gedenkgottesdienst in der Krypta einen Tag später begangen. Mit den Worten "Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen!", erklärte 1996 der damalige Bundespräsident Roman Herzog den 27. Januar zum zentralen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. 2005 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen, den Tag international zum Holocaust-Gedenktag zu machen. 

 ( Fotos: Pastor Rainer Kloppenburg )


Exerzitien im Alltag

Eingereicht von ansgar am 29. Jan 2019 - 13:17 Uhr
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sind eine besondere Form des Gebetes, der Spiritualität, der Meditation, der Besinnung, des Innehaltens usw.
Jede*r Teilnehmer*in nimmt sich in Eigenregie für vier Wochen täglich einige Minuten lang eine Zeit der Stille, je nach zur Verfügung stehendem Zeitbudget 10 - 30 Minuten.
Ein Begleitbüchlein dient als Hilfe für die alltägliche Besinnung.

Die Gruppe der Teilnehmenden trifft sich wöchentlich jeweils am Dienstagabend, um sich gegenseitig zu ermutigen, indem sie sich ihre gesammelten Erfahrungen austauschen.

Das erste Treffen findet am Di., 05.03.19 um 20 Uhr auf der Klosterdiele des Pfarrhauses St. Johann/St. Marien Kloster Oesede, Klosterstraße 12a  statt.

Weitere Infos: A. Witzke, Tel. 05401 859013


    

Marienwallfanrt nach Lourdes

Eingereicht von um am 26. Jan 2019 - 15:18 Uhr

Auch in diesem Jahr bietet der Malteser-Hilfsdienst von Dienstag, 08.10. - Montag, 14.10.19 eine Pilgerfahrt mit dem Sonderzug nach Lourdes in Südfrankreich an.

Eingeladen hierzu sind gesunde, kranke und behinderte Menschen. Zusteigemöglichkeit in Osnabrück. Informationen: Charlotte Hengelbrock MHD Hunteburg, Tel. 05475 441, oder Martin Bensmann, MHD Hagen, Tel. 05405 8538.

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