Newsbeiträge

Geschichten für Groß und Klein im Vorlesezelt

Eingereicht von um am 09. Jul 2019 - 15:24 Uhr

Am bunten Nachmittag rund um Schule und Kindergarten anlässlich der 950-Jahr-Feier Harderberg am 7. September beteiligt sich die Bücherei mit einem Vorlesezelt.
Die drei Vorleser*innen Gunde Cordsen, Heinz Pohlmann und Ulla Märsch laden - beginnend um 15 Uhr - halbstündlich zu spannenden Leseabenteuern ein unter dem Motto "Ringelschwanz und Schmusefell".


Nachwuchs gesucht für den Besuchsdienst im Krankenhaus und Altenheim St. Josef

Eingereicht von um am 06. Jul 2019 - 16:07 Uhr
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In unserer Pfarreiengemeinschaft ist es eine lange Tradition, dass Ehrenamtliche im Auftrag der Kirche die Kranken im Franziskus-Hospital aufsuchen, die zu unseren vier Gemeinden (St. Peter und Paul, St. Maria Frieden, Heilig Geist und St. Johann/St. Marien) gehören, um ihnen zu zeigen, dass sie nicht alleingelassen sind und ihnen einen Gruß unserer Pfarreiengemeinschaft vorbeizubringen.
Genauso werden Ehrenamtliche aber auch in unser katholisches Pflegeheim St. Josef entsendet, um die alten Menschen zu besuchen und Freude und Abwechslung in ihr Leben zu bringen.
Damit keine Lücke entsteht, wenn Personen aus Altersgründen diesen wichtigen Dienst aufgeben, sind wir immer wieder auf der Suche nach neuen Personen, die an diesem Dienst im Krankenhaus bzw. Pflegeheim interessiert sind.
Wie dieser Besuchsdienst im Einzelnen aussieht und welche Begleitung Sie durch uns erfahren, darüber möchten wir Sie gerne auf einem Treffen informieren. Der Infoabend findet statt am Montag, 7. Oktober, um 19:00 Uhr im Konferenzraum St. Peter und Paul, Auf dem Thie 7. Wir freuen uns, wenn Sie Interesse zeigen und bereit sind, diesen wichtigen Dienst am Menschen mit Freude auszuüben.

Pastoralreferentin A. Tautz und Pastor i. R. L. Flohre

Foto: Simone Heinz / pixelio.de


14. Sonntag im Jahreskreis – 06./07.07.2019

Eingereicht von markus am 05. Jul 2019 - 05:00 Uhr

Lukas 10,1-12.17-20 - Ein wunderbares Evangelium, ein missionarisches Evangelium. Jesus schickt seine Jünger aus, um das Reich Gottes in Wort und Tat zu verkünden. Er schickt sie zu zweit aus. Jesu will keine heldenhaft-einsamen Einzelkämpfer, denn er weiß darum, wie sehr wir Menschen einander brauchen, um einander in unseren Bemühungen, in unseren Erfolgen und in unseren Misserfolgen beizustehen.
Jesus bereitet sie auf verschiedene mögliche Szenarien bei ihren missionarischen Gehversuchen vor: Sie könnten angenommen, aufgenommen werden und mit ihrem Verkündigungsauftrag gut ankommen, also Erfolg haben.
Sie könnten aber auch abgewiesen und abgelehnt werden; sie könnten bei den Leuten „abblitzen“ und frustriert sein.
In jedem Fall geht es aber um das Reich Gottes. Es ist verblüffend, wie Jesus in der einen Variante genauso wie in der anderen mit dem gleichen Wortlaut auf das hinweist, worum es in allen missionarischen Bemühungen geht: „Das Reich Gottes ist nahe.“
Selbstverständlich ist es schön, Erfolg zu haben und gehört zu werden. Aber Gott und das Reich Gottes sind größer. Ein wunderbarer Trost, eine großartige Zusage für alles pastorale Handeln: „Das Reich Gottes ist nahe.“

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


Fronleichnam 2019

Eingereicht von rk am 04. Jul 2019 - 14:27 Uhr
Bilder Fronleichnam

13. Sonntag im Jahreskreis – 29./30.06.2019

Eingereicht von markus am 28. Jun 2019 - 10:07 Uhr

Lukas 9,51-62 - Religiöse Intoleranz ist keine Erfindung unserer Zeit – auch wenn sie heute immer wieder ihre schrecklichste Fratze zeigt.
Von religiöser Intoleranz waren auch Johannes und Jakobus befallen, die „Donnersöhne“, die Feuer vom Himmel auf ein samaritisches Dorf regnen lassen möchten, weil diese – „Ungläubigen“ in den Augen frommer Juden – sich weigern, Jesus auf seinem Weg nach Jerusalem aufzunehmen. Ob sie es gekonnt hätten?
Eine interessante, aber irrelevante Frage, denn mit religiöser Intoleranz braucht niemand Jesus zu kommen. Damals nicht und heute nicht; er wies Jakobus und Johannes zurecht und weist heute all die zurecht, die intolerant sind gegen andere Überzeugungen.
Nachfolge ist eben nicht die Nachfolge der anderen, sondern kann immer nur meine Nachfolge sein. Und weil es meine Nachfolge ist, muss ich mir im Klaren sein, was ich bereit bin, auf mich zu nehmen; wie konsequent ich sein kann.
Jesu Worte mögen schroff klingen, abweisend, überfordernd – sie sind ernst und ehrlich. Ich soll die Christusnachfolge nicht auf die leichte Schulter nehmen, das ist nichts für nebenbei, sondern erfordert den ganzen Menschen.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


Seniorenfreizeit im Wikinger Land an der Schlei

Eingereicht von dh am 22. Jun 2019 - 21:21 Uhr
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