Newsbeiträge

Ausstellung Gemeinsam unterwegs

Eingereicht von rk am 19. Nov 2019 - 10:56 Uhr

Seit dem 18.11. ist die Ausstellung : Gemeinsam unterwegs in der Peter und Paul Kirche in Oesede zu sehen, von 8 - 18 Uhr


Männertreff: Jahresabschluss und Ausblick auf 2020

Eingereicht von et am 16. Nov 2019 - 15:11 Uhr
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Am 03. Januar 2020 findet unser Jahresabschluss 2019 in der Gaststätte Duram / Herrenrest mit Jahresbericht von 2019 und Ausblick auf 2020 statt. Hubert Schlie wird zudem in einer Power-Point-Präsentation einen Kurzvortrag von gut einer halben Stunde über eine Nostalgiereise im Februar 2019 nach Ägypten berichten. Beginn: 17.00 Uhr. Es gibt ein exquisites Mahl ( kein Grünkohlessen! ) vom Buffet, auf das wir uns sicherlich schon freuen dürfen.

Unkostenbeitrag 20 €. Anmeldungen bis Sonntag, 29. Dezember 2019 bei H. Schlie, Telefon 41539 oder auch per mail Hubert@schlie.de  ( s. auch pggo ).

Schon jetzt: Frohes Fest und ein gutes Jahr 2020!  


Friedensstelen der ehrenamtlichen Gruppen in der Hl. Geist Gemeinde

Eingereicht von sw am 15. Nov 2019 - 18:25 Uhr
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Zum 50-jährigen-Jubiläum der Heilig-Geist-Kirche in 2014 gestalteten KAB, Kfd, Kolping, Messdiener*innen, Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand sowie Pfadfinder*innen eine Stele, u.a. mit Aussagen des jeweiligen Verbandes/Gruppe.
Aufgrund der Bauarbeiten an der Overbergstraße wurden die Stelen für einige Monate abgebaut.
Jetzt wurden die Stelen überarbeitet und zum Gottesdienst anlässlich des Gedenkens der Lübecker Märtyrer am Sonntag, den 10. November 2019, neu aufgestellt.

Kolping-Weltgebetstag 2019

Eingereicht von sw am 15. Nov 2019 - 15:06 Uhr
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- Freitag, 22.11.2019, 18:00 Uhr -

Bischof Franz-Josef Bode feiert mit den Kolpingsfamilien des Diözesanverbandes Osnabrück und Interessierten die Heilige Messe im Solarlux Campus in Melle. Mitwirkende: Blasorchester, Kirchenchor Cäcilia und MGV Borgloh.
Im Anschluss gemütliches Beisammensein. Herzliche Einladung!
Organisation: Kolpingsfamilie Borgloh


33. Sonntag im Jahreskreis –16./17.11.2019

Eingereicht von markus am 15. Nov 2019 - 08:23 Uhr

Lukas 21,5-19 - „Wer standhaft bleibt, wird das Leben gewinnen.“ Standhaft bleiben, das meint nicht, dass wir starr auf unserer Meinung beharren. Standhaft bleiben, meint nicht, dass wir nicht dazulernen sollen. Standhaft bleiben, meint nicht, dass sich nichts verändern darf und alles so bleiben muss, wie es einmal war.
Standhaft bleiben, meint, die Hoffnung aufrechtzuerhalten, wenn die Resignation die Oberhand gewinnen will. Standhaft bleiben, meint, an der Liebe festzuhalten, wenn das gesellschaftliche Klima vom Hass vergiftet ist. Standhaft bleiben, heißt, den Glauben an Jesu Botschaft vom Reich Gottes festzuhalten, wenn das Reich des Stärkeren sich breitmacht.
Standhaft bleiben, heißt, auf das Wesentliche, auf das Fundament zu bauen, wenn gewohnte Ordnungen zusammenbrechen: Auf die Zusage Gottes, dass er in seiner Welt ist und immer wieder in diese Welt kommt, egal, was passiert.
Standhaft bleiben, heißt, sich festmachen an der Kraft der Liebe, die seit jeher Veränderungen, Katastrophen und Zusammenbrüche übersteht. Standhaft bleiben, wenn alles zusammenbricht, woran wir uns bisher festgehalten haben, im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


32. Sonntag im Jahreskreis –09./10.11.2019

Eingereicht von markus am 07. Nov 2019 - 19:46 Uhr

Lukas 20,27-38 - „Nach dem Tod ist alles aus! Da kommt nichts mehr!“ Die Sadduzäer würden mit ihrer Ablehnung der Auferstehung heute wohl gar nicht weiter auffallen. Nur noch 30 Prozent der Deutschen glauben an ein Leben nach dem Tod – mit dem Kerngedanken der christlichen Hoffnung können auch viele Christen nichts mehr anfangen.
Schuld daran sind vielleicht auch die allzu engen Vorstellungen, wie sie in diesem Evangelium auch die Sadduzäer spöttisch formulieren. Bei ihnen lebt eine Frau nach ihrem Tod mit sieben Männern, bei Ludwig Thoma singt ein Münchner im Himmel pausenlos Halleluja. Klar: So was ersehnt keiner.
Jesus will uns von solchen wenig hilfreichen Vorstellungen befreien. Ganz anders wird dieses zukünftige Leben sein, unvergleichlich und unbeschreiblich. Wunderschön.
Die Kinder Gottes, die Glaubenden, werden auch sterben, aber nie tot sein. Denn Gott ist ein Gott der Lebenden; keiner geht verloren, komme was wolle. Mit diesem Wissen lässt sich anders leben. Denn die Frage "was kommt danach?" wird zur Frage "wer kommt auf mich zu?": Es ist der, der mein Schöpfer ist, mein Befreier, der "Ich bin da".

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams

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