Newsbeiträge

Jahreszeitencafé

Eingereicht von um am 22. Aug 2017 - 17:08 Uhr

Die Bücherei lädt herzlich zum Jahreszeitencafé im Herbst ein. Es findet statt am 12. September um 15.30 Uhr. Zu Gast ist diesmal die Historikerin und Leiterin des Heimatmuseums Villa Stahmer, Inge Becher. Sie wird ihren (Jugend)-Roman "Lautlose Stufen" vorstellen. Anhand des Schicksals der jungen Hella erzählt der Roman über die Verfolgung lebensunwerten Lebens im Dritten Reich.

Der Eintritt ist frei; Kaffee und Kuchen gegen eine kleine Spende. Anmeldung am Schriftenstand in der Kirche oder persönlich oder telefonisch in der Bücherei (Tel. 497932)


20. Sonntag im Jahreskreis – 19./20.08.2017

Eingereicht von markus am 18. Aug 2017 - 12:55 Uhr

Matthäus 15,21-28 - Ist Jesus zynisch, dass er diese Frau mit ihrer Not ablehnt?
Oder lässt Gott mit sich verhandeln, feilschen, ja sogar schachern? Hinter diesem Dialog zwischen Jesus und der kanaanäischen Frau steht die Frage nach dem Glauben.
Auch wenn diese Frau keine fromme Jüdin war, so spricht sie Jesus mit dem Messiastitel, mit dem Gottestitel „Sohn Davids“ an. Und sie fügt noch hinzu: „Hab Erbarmen.“
Sie ist also ein Mensch, der um seine Bedürftigkeit weiß und der sich bittend an niemand Geringeren als an Gott wendet.
An den eigenen Grenzen gehen Menschen über sich selbst hinaus und begreifen, dass das Leben größer ist als sie selber und ihre Machbarkeit. Da hat Gott eine Chance, bei uns Menschen anzukommen.
Schön ist an der Geschichte, dass Jesus tatsächlich mit sich verhandeln lässt, dass er gesprächsbereit ist, ja, dass er sich rühren lässt von der Situation und von den Argumenten dieser Frau.
Ein solcher Mensch wie diese Frau ist bereit, sich für Gott zu öffnen und sich viel von ihm zu erwarten; und ein solcher Gott, ist ein Gott, der Heil und Heilung bringt.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


Konzert Internationale Musikgruppe Gen Verde, Italien

Eingereicht von rk am 18. Aug 2017 - 12:48 Uhr

Am 9.9.2017 ist die international music performance art group  Gen Verde aus Loppiano in Italien hier nach Deutschland eingeladen.

Sie geben hier in Deutschland 3 Konzerte, wobei das Konzert am 9.9. 17  ab 17 Uhr auf dem Marktplatz in Stadthagen von der ev.ref. Gemeinde Bückeburg/Schaumburg Lippe von Bischof Dr. Manzke gesponsort wird und somit kostenfrei ist.

Wir möchten von Osnabrück / Georgsmarienhütte einen Bus dorthin einsetzen, so dass viele mitfahren können. Sie können sich ab sofort bei Pastor Rainer Kloppenburg:  05401/ 8326878 anmelden.

weitere Infos zu Gen Verde  auch im Internet:  Youtube  Gen Verde  oder  Gen Verde App.

Wir starten am Samstag, 9.9.17 gegen 15:30 Uhr am Kirmesplatz Oesede und kehren gegen 22 Uhr zurück.


Internationales Friedensgebet Münster Osnabrück

Eingereicht von rk am 18. Aug 2017 - 12:19 Uhr

Viele kennen von ihnen das internationale Friedenstreffen in Assisi. Damals eingeführt vom Hl. Papst Johannes Paul II .

In diesem Jahr hat die neue geistliche Gemeinschaft San Egidio, die Ausrichter dieses Treffens ist,  eingeladen, das Treffen in Deutschland durchzuführen, im Land der Reformation und des besonderen Friedens von Münster/ Osnabrück nach dem 30jährigen Krieg.

Es ist ein großartiges Ereignis und eine einmalige Chance, viele Konfessionen, Religionen , Gläubige und Nichtgläubige  gemeinsam beten zu erleben und mitzubeten. Die Auftaktveranstaltung wird am 10. 9.2017 in Münster stattfinden und der Abschluss am 12. 9. 17 ab 17 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Rathaus in Osnabrück. Es kommen alle Vertreter der großen Weltreligionen zu diesem Friedensgebet. Anmeldungen zu diesem Weltfriedensgebet bei San Egidio Schönthalstr. 6  97070 Würzburg oder friedenstreffen2017@santegidio.de

Weitere Informationen im Internet: www.sanegidio.org, oder bistum-osnabrück.de, kgv-os.de, oder bei Pastor Kloppenburg =5401/8326878 


MessdienerNeuaufnahmen

Eingereicht von rk am 16. Aug 2017 - 13:30 Uhr

Am Sonntag, 20.08.17 werden im Hochamt um 11 Uhr zwei neue Messdiener in den Dienst der Messdiener Peter und Paul aufgenommen 

und für ihre Aufgabe gesegnet. Es sind Luca Riedmann und Antonella Louksa.

Vielen Dank den beiden Treuen für diesen Dienst. Es ist eine schöne Aufgabe in der Hl.Messe und bei verschiedenen Anlässen im Kirchenjahr

Flagge zu zeigen: ja ich bin Christ und mache mit.

Herzliche Einladung auch an alle, die zur ersten Hl. Kommunion gegangen sind, also ab Klasse 4 oder Klasse 5 und 6, 7 , 8 ,9... zu


MessdienerInnen aus Heilig Geist zu Besuch bei Kristian Pohlmann in Bremen

Eingereicht von et am 14. Aug 2017 - 13:23 Uhr
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Von Freitag, 04.08. - Sonntag, 06.08.2017, besuchten 15 MessdienerInnen aus der Heilig Geist Gemeinde Oesede und Gemeindereferentin Andrea Bensmann Diakon Kristian Pohlmann in der St. Antonius Gemeinde in Bremen. Übernachtet wurde im Gemeindehaus.

Neben Zeit für Spiel und Spaß stand auch ein Ausflug in die Bremer Innenstadt auf dem Programm. Die Probsteikirche, der Dom und das Geschichtenhaus wurden besucht. Die Bremer Stadtmusikanten durften natürlich auch nicht fehlen. Zeit zum Shoppen blieb auch. Am Samstagabend hat Kristian für uns alle gegrillt. Am Sonntagmorgen feierten wir in der Gemeinde die Hl. Messe mit, und danach ging es mit Bus und Zug wieder zurück nach Oesede. Es war ein tolles Wochenende!! 


Verklärung des Herrn – 05./06.08.2017

Eingereicht von markus am 06. Aug 2017 - 11:57 Uhr

Mt 17,1-9 In großer, fast wörtlicher Übereinstimmung überliefern die ersten drei Evangelien die Begebenheit von der Verklärung Jesu.
Es gibt sie, diese Stunden unseres Lebens, die ein ganz eigenes Gewicht haben. Sie bestimmen viel, wenn nicht gar untergründig das Ganze unseres Lebensgefühls.
Die Jünger spüren und sind sich sicher, - solange sie da oben sind -, dass sie ihn so richtig sehen, dass sie ihn dort sehen, wo er hingehört, dort, wo er herkommt.

Er leuchtet ihnen auf als der, der er wirklich ist: der neue Moses und der wahre Prophet, zu Gott entrückt wie Mose und Elija, so auch er.
Das alles will Petrus gleichsam konservieren. Er ahnt: das kann zu schnell wieder vorbei sein. Seine Idee in allen Ehren, sie läuft ins Leere.
Jetzt tritt Gott selbst auf den Plan: Was bei der Taufe Jesu begonnen hatte und ihm dort zugesagt wurde, wird bestätigt.
Der Himmel über ihm und der Himmel für euch: durch ihn ist er weiterhin offen. Diese Nähe Gottes macht Angst – auch heute noch?

Die drei jedenfalls "gehen zu Boden". Jesus kommt zu ihnen. Zwischen den Zeilen ist Vieles zu lesen. Er fasst sie an, gibt Halt und hilft ihnen wieder auf die Beine, sie "sehen nur noch Jesus" - "nur ihn, Jesus, allein".
Tabor- und Sternstunden, neu gestellte Weichen in der Zeit der Gnade, am Tag der Rettung: Gottes Zusage auch an uns, seine geliebten Töchter und Söhne.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


Besuch aus Togo

Eingereicht von et am 05. Aug 2017 - 12:17 Uhr
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Auf Einladung von Dorothea Regenbrecht und Hubert Schlie sind zur Zeit das togoische Ehepaar André BEGUEM und seine Frau Rose BEGUEM in Deutschland. André BEGUEM ist Abgeordneter des Parlaments in Togo, organisiert und betreut seit Jahren in Zusammenarbeit mit Pater Marian Schwark unsere Projekte im hohen Norden Togos; vor allem den Bau von Schulen und Tiefbohrbrunnen. Herr Beguem stammt selbst aus dieser Region und ist zuständig für die Präfektur Dankpen mit 229 Dörfern. Pater Marian Schwark ist ein deutscher Steyler Missionar. Seit 42 Jahren wirkt er in Togo, war 15 Jahre lang Caritasdirektor von ganz Togo und kennt das Land und die Probleme dort sehr gut.

Mit der Unterstützung vom "Freundeskreis Togo" konnten André Beguem und Pater Marian schon sehr viel für das Land tun. So konnten beispielsweise in den Jahren von 1999 bis 2017 schon 16 Schulen und eine Krankenstation gebaut werden. Das Ermöglichen einer Schulbildung und die Versorgung mit sauberem Trinkwasser sind die dringendsten Probleme.

 Da Pater Marian auch für einige Tage zu Besuch nach GM-Hütte kam, konnte er am Sonntag, dem 30. Juli in Konzelebration mit Pastor Sabu in Hl. Geist den Gottesdienst feiern.

 


Donnerstag, 24. August 2017: Männertreff besucht NRW-Landesgestüt in Warendorf

Eingereicht von et am 02. Aug 2017 - 17:22 Uhr
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Am Donnerstag, 24.08.2017 besuchen wir das nordrheinwestfälische Landesgestüt in Warendorf. Es blickt auf eine 190jährige Geschichte zurück. Aufgabe ist es, den Pferdezüchtern qualitätsvolle und genetisch interessante Hengste zur Verfügung zu stellen. Derzeit sind dort etwa 60 zuchtaktive Hengste zur Verfügung, davon 25 Kaltbluthengste beheimatet. Erlernt werden kann auf dem Anwesen auch u.a. der Beruf des Pferdewirtes. Das Gelände ist 8 Hektar groß und bietet Platz für 160 Pferde.

Nach einer einstündigen Führung geht es dann zum nahegelegenen, altehrwürdigen, imposanten "Freckenhorster Dom" St. Bonifatius mit seinen wertvollen Schätzen. Dort erhalten wir ebenfalls eine Führung. So ist z.B. der romanische Taufstein mit seinen 7 Szenen aus der Heilsgeschichte ein Kleinod. Es ist der bedeutendste Taufstein in ganz Deutschland. Sehenswert auch das Freckenhorster Kreuz und die 3-schiffige Krypta. Nicht weniger als 12 funktionstüchtige Glocken tönen!

Nach diesen 2 Schwerpunkten geht's dann auf zu einem leckeren Abendbrot auf der Nachhauseroute. Wir treffen uns um 13.30 Uhr an der König-Christus-Kirche; Rückkehr am nicht zu späten Abend. Kosten: Vorzugspreis 22 €. Anmeldung bis Montag, 21. August 2017 bei H. Schlie, Telefon 41539, AB oder E-Mail: hubert@schlie.de

 


12. Sonntag im Jahreskreis – 24./25.06.2017

Eingereicht von markus am 23. Jun 2017 - 03:00 Uhr

Mt 10,26-33 Angst passt manchen Menschen prima ins Konzept. Menschen mit Angst lassen sich prima manipulieren. Wir haben Angst vor Altersarmut. Das ist gut für alle, die mit kapital-gedeckten Zusatzrenten viel Geld verdienen.
Wir haben Angst vor dem Fremden. Das nutzen die Rattenfänger am rechten Rand, die uns Unsinn einreden und Hass und Zwietracht säen.
Wir haben sogar Angst, wir könnten aussterben. Gut für jene Unheilspropheten, die sich mit ihren Büchern wichtig machen wollen.
Wenn wir erst einmal gepackt sind von der Angst, gehen wir den falschen Leuten auf den Leim. Dann verkaufen wir unsere Menschlichkeit, unser differenziertes Denken für ihre Parolen.
Statt Angst zu haben vor dem Leben und vor der Welt, sollten wir Angst haben vor den Menschen, die uns vor dem Leben und vor der Welt Angst machen wollen – weil sie selber so viel Angst vor dem Leben haben.
Statt davor Angst zu haben sich zu engagieren, sich zu riskieren, sollten wir Angst haben vor den Menschen, die uns einreden wollen, dass die anderen unsere Gegner wären.
Angst zu haben, lohnt sich nur vor denen, die uns unsere Lebendigkeit, unsere Liebesfähigkeit, unsere Seele rauben wollen. Vor solchen Menschen warnt Jesus uns zu Recht.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams

Mit diesem Sonntagsbrief verabschieden wir uns in die diesjährige Sommerpause.
Der nächste Sonntagsbrief wird zum 06.08.17 erscheinen.

Öffnungszeiten der Pfarrbüros in den Sommerferien 22.06 - 04.08.

Pfarrbüro St. Peter und Paul, Tel. 86420:
     Mo., 15:00 - 17:30 Uhr, Di., Mi., Fr., 09:00 bis 12:00 Uhr
     Donnerstag geschlossen
Pfarrbüro St. Johann/St. Marien, Tel. 859010:
     Mo., Di., Mi., Fr., 08:30 – 12:00 Uhr, Do., 14:30 – 17:00 Uhr
Pfarrbüro Heilig Geist, Tel. 59414:
     Mo., Fr., 09:00 – 11:00 Uhr, Mi., 16:30 – 18:00 Uhr
     (03. – 17.07.17 geschlossen)
Pfarrbüro St. Maria Frieden, Tel. 5372:
     Do., 09:15 – 12:00 Uhr
     (13.07. und 24.07. – 16.08.17 geschlossen) 


11. Sonntag im Jahreskreis – 17./18.06.2017

Eingereicht von markus am 16. Jun 2017 - 09:36 Uhr

Mt 9,36-10,8 Hin und wieder erhält man einen dieser ominösen Kettenbriefe, neuerdings auch per E-Mail. Da wird man dreist aufgefordert, sich einzuklinken und mitzumachen und binnen kürzester Zeit den Brief an ein Dutzend anderer ahnungsloser Freunde und Bekannte weiterzuschicken. Wer nicht mitmacht, muss damit leben lernen, den längsten Kettenbrief in der Geschichte in den Sand gesetzt und die Hoffnung Tausender enttäuscht zu haben....
Ein ganz anderer "Kettenbrief" erreicht uns mit dem heutigen Evangelium. Er nahm seinen Anfang, als Jesus seine zwölf Jünger teilhaben ließ an seiner Sendung und sie ausschickte mit der Vollmacht, Tote aufzuwecken und Kranke zu heilen.
Es ist ein bewegender Gedanke, dass wir heute, über 2000 Jahre danach, im Grunde deshalb Christinnen und Christen sind und sein können, weil zu allen Zeiten Menschen bereit waren, sich hier einzuklinken und mitzumachen und die Sache Jesu weiterzutragen zu anderen Menschen und zu neuen Ufern.
Es ist auch ein beunruhigender Gedanke, weil er uns in die Pflicht nimmt und uns daran erinnert weiterzugeben, was wir selbst empfangen haben. Jesu Auftrag - aber auch seine Vollmacht! - gelten uns heute genauso wie den Jüngern damals.
Es wäre deshalb ein zwar ungewöhnliches, aber keinesfalls ungehöriges Unterfangen, etwa auf einer Pfarrgemeinderatssitzung einmal nachzuspüren, was seine klaren Worte für uns heute bedeuten könnten: " Geht: Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus!"

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


Die fürstliche Residenz, ihre Gärten und Parks: 62 Frauen der kfd Hl. Geist und König-Christus Oesede auf kulturhistorischem Trip

Eingereicht von et am 11. Jun 2017 - 16:27 Uhr
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Die ökumenische Jahresfahrt der Frauen führte in diesem Jahr nach Rheda-Wiedenbrück. Hier wurde 1988 unter großer Mitwirkung des Fürsten von Bentheim-Tecklenburg die Landesgartenschau durchgeführt. Dabei wurde die gesamte 2,5 km lange Emsaue von Wiedenbrück bis zum Schlossgarten in Rheda mit großer Nachhaltigkeit umgestaltet. Heute verbindet ein Erlebnispark in harmonischer Weise die beiden Stadtteile. Dabei wird der Park immer wieder von großen Spielflächen unterbrochen. Es ist sehenswert, wie mittelalterliche Häuserreihen ihre Ziergiebel zur "Langen Straße" ausgerichtet haben. Immerhin hat bis 1815 Wiedenbrück als "Amt Reckenberg" zum Hochstift Osnabrück gehört.

Nach einer üppigen Kaffeetafel im Seecafe ging es dann zum Rosengarten in Rheda. Er ist mit seiner "Philosophie der Düfte" immer ein lohnenswertes Ziel. Hier wurde mit dem Lied "Geh aus mein Herz und suche Freud" dem Herrgott gedankt. Dem Rosenbereich schließt sich dann der neugestaltete Barockgarten des Schlosses an. Früher war dieses der Kräuter- und Küchengarten des Fürsten. Mit Erklärungen von Johannes Rehm zur wechselvollen Geschichte des Fürstenhauses und dem in Europa einmaligen Wehrturm mit der doppelstöckigen Schlosskapelle ging der Besuch im Residenzbereich zu Ende. Auf der Hin- und Rückfahrt gab es Erläuterungen zu den schnurgeraden und auf die Kirchtürme ausgerichteten Straßen. Ein Werk von Napoleon aus den Jahren 1809-1813. Verursacht durch die Kontinentalsperre und die erforderlichen schnellen Truppenbewegungen der napoleonischen Heere mussten leistungsfähige Straßen kommen.

Nach der Ankunft beim Jugendheim Hl. Geist wurden die Frauen nach sechs Stunden Geschichte und Kultur pur von Ralf Kröger, Jörg Menkhaus und Andreas Mey empfangen. Die Männer der Vorstandsfrauen hatten zum richtigen Zeitpunkt die Würstchen braun gebraten und die Getränke bestens gekühlt. Mit lebhaften Gesprächen wurde Erlebtes besprochen und der ökumenische Gedankenaustausch bis spät in den Abend weiter vertieft.

Bild 1: Die Teilnehmerinnen auf der Terrasse des Seecafe`s mitten im Emssee. Im Hintergrund die katholische Kirche von Wiedenbrück.

Bild 2: Schlosspark mit der fürstlichen Residenz im Hintergrund.

Bild 3: Im Rosengarten 

Bericht und Fotos: Johannes Rehm 

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